Dipl.- Päd. Paul Reese Solist auf der Harmonika

Dipl.-Päd. Paul Reese, Tel.: 0541-16752, Mail: steirische@paul-reese.de , www.paul-reese.de


Paul Reese Solist auf der Steirischen Harmonika Dieses Instrument vermittelt einen besonderen Klang.

Pressemitteilung


Der Osnabrücker Paul Reese, Solist auf der Steirischen Harmonika, steht zu seiner Vorliebe für Volksmusik auf diesem Instrument. Sein Anliegen: „Ich möchte den Menschen etwas von der Freude vermitteln, die ich empfinde, wenn ich auf diese Art musiziere“. Er bedauert sehr, dass außer ihm niemand in Osnabrück und weiter Umgebung mit diesem wundervollen Instrument in der Öffentlichkeit auftritt; denn er hält die Steirische für besonders gut geeignet, Volksmusik lebendig werden zu lassen. Seine Erklärung dafür, dass dieses Instrument in Norddeutschland kaum gespielt wird: „ Die Steirische Harmonika ist traditionell im alpenländischen Bereich beheimatet. Außerdem erfordert ihr Spiel viel Übung, denn es erklingen bei Druck und Zug des Balges unterschiedliche Töne“.

Seit 2006 steht dieser leidenschaftliche Musikant auf der Bühne. Unter anderem gestaltete er das gesamte Vorprogramm der Grand Prix Sieger „Die Ladiner“ anlässlich ihres ausverkauften Herbstkonzertes 2009 in Freren ganz allein. 2011 eröffnete er mit großem Erfolg das erste große „Volksmusik- und Schlagerfestival Maiwoche in Osnabrück“ und er konzertierte bei den Osnabrücker Senioren-Wochen.

Es ist ihm bei solchen Veranstaltungen ein großes Bedürfnis, nicht nur das ältere Publikum mit traditioneller Volksmusik zum Schunkeln zu bringen, sondern auch junge Menschen mit, wie er es nennt, „Volksmusik-Rock“ zu begeistern. So gehört z. B., neben dem legendären Bandleader Slavko Avsenik mit seinem unübertroffenen Oberkrainer Evergreen „Trompetenecho“, auch Hubert von Goisern, der Begründer des modernen Alpenrock, mit seiner wohl bekanntesten virtuosen Komposition „Solide Alm“, in sein Programm. Etliche volkstümliche Schlager runden sein reichhaltiges Repertoire ab. Sein Wunsch für die Zukunft ist: „Gerne würde ich auch in einer Gruppe musizieren, die sich der Stubenmusi widmet“.

Neben seiner Konzerttätigkeit ist Paul Reese seit langem ein gern gehörter Musikant in Seniorenheimen, bei Familienfesten, Firmenfeiern usw. „Diese Begegnungen sind mir sehr wichtig“, sagt er, „denn gerade die Volksmusik ist auf das Miteinander angelegt“. Reese weiß, wovon er spricht, war der Dipl.-Pädagoge doch lange Zeit als Schulleiter der einklassigen Grundschule in Meesdorf bei Melle und als Sonderschullehrer für Körperbehinderte in Osnabrück im Bereich für schwerstmehrfachbehinderte Schüler, so wie als Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück und an der Fachhochschule für Sozialpädagogik und Sozialarbeit Osnabrück tätig, weiterhin arbeitete er auf niedersächsischer Landesebene im Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

„Die Aufregung vor großen Auftritten ist geblieben“, verrät der Musiker, der neben der Steirischen auch noch Mundharmonika, Flügelhorn, Geige und Bandonion spielt, „aber nach den ersten Tönen ist das Lampenfieber weg“.

Seine Vorbilder sind Florian Silbereisen, Marc Pircher und Hubert von Goisern. Zur Freude seiner großen Fangemeinde spielte Paul Reese eine neue CD „Beliebte Volksmusik“ ein. Sie ist im Eigenverlag erhältlich.


(C) 2006 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken